9. Oktober 2017
Hendrik Loesch
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DWX 2017 – 100 Leute haben wir gefragt…

Wie schon in den vergangenen Jahren war die Saxonia Systems AG auch dieses Jahr wieder bei der Developer Week (DWX 2017)  in Nürnberg vertreten. So gestalteten wir das Programm aktiv mit Vorträgen und gewährten tiefe Einblicke in unseren Arbeitsalltag, sowie unsere Leistungen.

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4. September 2017
Ines Reiche
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Paartherapie – Dienstleister erfolgreich integrieren

In einer Studie der Capgemini (Capgemini Consulting, 2016) benennen die Befragten „Zu wenig Mitarbeiter mit entsprechendem Know-how“ als größte Hürde der Digitalisierung in ihrem Unternehmen. Nicht selten versucht man, diesem Problem durch die Integration eines oder mehrerer externer Dienstleister beizukommen. Aus gleicher Studie geht zudem hervor, dass diese Dienstleister zusehends in Bereichen oder Projekten eingesetzt werden, in denen innovative Lösungen geschaffen werden sollen. Vermutlich in diesem Zusammenhang gehen durchschnittlich bereits 23,3% der Befragten in Projekten nach agilen Frameworks, Methodiken oder Philosophien wie Scrum, Kanban, DevOps oder Scaled Agile Framework vor.

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3. April 2017
Sylvie Löffler
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Traditionelles Handwerk trifft auf innovatives Software-Entwicklungshaus

Ergebnis: Prämierung auf der Spezialmesse für Werbemittel

Um bei Kunden und Partnern präsent zu sein, gibt es viele Möglichkeiten. Dazu starten wir immer wieder Kampagnen, die stets zeigen sollen, dass wir mit Geschwindigkeit nach Innovation und Qualität streben. Wir haben nun einen traditionellen Räuchermann innoviert und einen Räucherrechner für eine Bestandskundenkampagne zum Nikolaus 2016 kreiert. Diesen haben wir von der KWO Kunstgewerbe-Werkstätten Olbernhau produzieren lassen und wurden jetzt für unser sächsisches Gemeinschaftsprojekt mit dem Promotional Gift auf der „HAPTICA“ ausgezeichnet.

Hintergrund & Ziel unserer Bestandskundenkampagnen

Wir versenden mehrfach im Jahr an unsere Kunden und Partner Grüße zu den unterschiedlichsten Anlässen. Für jeden Gruß ist der Anspruch sehr hoch:

  • Wir wollen überraschen und im Gedächtnis bleiben.
  • Wir wollen mit außergewöhnlichen, kreativen Ansprachen und Give-Aways auf unser Kerngeschäft die Individualsoftwareentwicklung hinweisen.
  • Wir wollen Give-Aways, die nachhaltig sind und beim Empfänger Nutzen stiften.

Seit Sommer 2016 haben wir mit sogehtsoftware.de eine neue Webseite, die uns auch neue fokussierte Marktansprachen erlaubt. Mit unseren Grüßen wollen wir auf diese aufmerksam machen und leiten die Empfänger bei Interesse zu unserer Überraschung – In diesem Fall der Räucherrechner.

Entstehung der Nikolausgrußkampagne

Im Rahmen unseres agilen Vorgehens – auch im Marketing – haben wir in der Planung des Sprints die Nikolausgrüße hoch priorisiert und im ersten Kreativtermin Anfang September zusammentragen, was wir mit Nikolaus verbinden – Startschuss in und Vorfreude auf die Weihnachtszeit.

Die Weihnachtszeit ist geprägt durch viele Gerüche und kulinarische Genüsse, die unsere  Sinne ansprechen. Im Jahr 2014 hatten wir schon einmal großen Erfolg mit dem Ansprechen des Geschmackssinns. Wir haben eine eigene Glühweinmischung (von Georg Bauch eigens für unsere Weihnachtsgrüße kreiert) verschickt und es geschafft, unsere Kunden und Partner mit dem Geruch in eine vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen. Wie können wir das wieder erreichen?

Als erstes entstand relativ schnell die Idee für das Grußkarten Give-Away.

Räucherkerzchen = Duft, Vorfreude, Startschuss in die Weihnachtszeit

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Abbildung 1: Erste Skizze des Räucherservers

Was könnte noch passend zu den Räucherkerzen sein und auf unser Kerngeschäft verweisen? Nach umfangreichen Recherchen fanden wir einen Räuchermann, der vor dem Laptop sitzt und dessen Kopf qualmt. Dieser war jedoch nicht verfügbar. Ein Räucherhaus? Das passt nicht ganz. Schnell kamen wir dann zu einem Räucherserver (Abbildung 1), den es so noch nicht gibt. Wir waren einer Weltneuheit auf der Spur …

Auf Basis dieser Skizze entstand auch der Slogan für die Nikolausgrüße „Für Sie lassen wir unsere Rechner rauchen“ und so wurde auch aus dem Räucherserver ein Räucherrechner.

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Abbildung 2: Skizze des Räucherrechners

Wer kann unsere Idee herstellen und produzieren? Ganz bewusst haben wir uns dann für das Erzgebirge und nicht China entschieden. Wir wollten etwas Traditionelles und vor allem hochwertige Qualität.

Eine entsprechende Skizze des Räucherrechners (Abbildung 2) diente anschließend als Basis für die Einholung von Angeboten zur Produktion.

Unsere Anfrage ging an mehrere Hersteller im Erzgebirge – nur KWO konnte unsere Anforderungen der individuellen Herstellung erfüllen. KWO produziert mit heimischen Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft, hat Erfahrung seit 1949 und Spezialistenwissen für Sonderanfertigungen im Werbeartikelbereich.

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Abbildung 3: Entstehung in wenigen Iterationen

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Abbildung 4: Der fertige Räucherrechner von KWO Olbernhau

In kürzester Zeit mit wenigen Iterationen hatten wir ein tolles Rauchobjekt in Rechnerform (Abbildung 3 und 4) und konnten unsere Nikolausgrußkarten (Abbildung 5) designen und in Druck geben.

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Abbildung 5: Nikolausgrußkarte

Vor dem Versand hat jeder Kontaktinhaber persönliche und handschriftliche Grüße auf der Grußkarte verfasst. Zum Schluss der Konfektionierung kamen die Räucherkerzen auf die Grußkarten (Abbildung 6) und ab ging es mit 1500 Grüßen zur Post.

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Abbildung 6: Nikolausgrußkarte Rückseite & Versandtasche

Unser Nikolauskonzept sah auch die Umsetzung auf der Webseite vor. Wir haben eigens eine Seite sogehtsoftware.de/nikolaus (Abbildung 7) entwickelt und diese URL auf den Grüßen mit angegeben. Alle Grußempfänger hatten somit die Möglichkeit, sich für einen der 100 einzigartigen Räucherrechner zu registrieren.

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Abbildung 7: Umsetzung auf der Webseite – Registrierung für den Räucherrechner

Ergebnis

Die Feedbacks zur Grußkarte und dem Räucherrechner waren durchweg positiv und begeisternd. Wir haben sogar Fotos rauchender Rechner bekommen. Geschafft … mit unserem Räucherrechner und den dazu passenden Räucherkerzen haben wir unseren Kunden und Partnern die Vorweihnachtszeit verschönert.

Auf Initiative von KWO haben wir Anfang Dezember das Gesamtkonzept der Nikolauskampagne mit dem Räucherrechner eingereicht und am 14.12.2016 die Nachricht erhalten „ … herzlichen Glückwunsch zum Promotional Gift Award 2017! Die Jury war sich einig: Ihr Produkt: „Rechner als Rauchobjekt (Räucherrechner)“ ist herausragend und verdient es, mit einem Promotional Gift Award ausgezeichnet zu werden.“

Die Verleihung des Awards hat am 22.3. in Bonn (Abbildung 8) stattgefunden.

Ein preisgekröntes sächsisches Gemeinschaftsprojekt zwischen Saxonia Systems und KWO – So geht Zusammenarbeit!

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Abbildung 8: Am 22.3.2017 Verleihung des Promotional Gift Award

27. März 2017
Sven Jänicke
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Zusammenarbeit – eingespielte Teams als Erfolgsgarant? Teil 2

Das Konferenzjahr 2017 startete im Januar – wieder mit der OOP. Auch diesmal befand sich eine Umfrage im Gepäck nach München. Wie im vorangegangenen Blogbeitrag zur WJax bereits beschrieben, wollten wir uns erneut dem Arbeitsumfeld der Befragten widmen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Rückschlüsse auf die zielgruppenabhängige Sichtweise auf eingespielte Teams zu ziehen, da die Rahmenbedingungen z.B. mit Fragen und Konferenzort im Vergleich zur WJax gleichbleibend sind. Einziger wesentlicher Unterschied ist bei den Funktionen der Umfrageteilnehmern festzustellen, da wir bei der OOP vorrangig Softwarearchitekten, Entscheider und Berater vorfinden, während die WJax überwiegend von Softwareentwicklern aufgesucht wird.

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3. März 2017
Sven Jänicke
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Zusammenarbeit – eingespielte Teams als Erfolgsgarant?

Alle Jahre wieder – im November 2016 waren wir auf der WJax in München. Wie es viele der Teilnehmer schon gewohnt sind, haben wir erneut eine Umfrage durchgeführt. Bei den letzten Veranstaltungen, wie der DWX mit Desktop vs. Web oder der solutions hamburg mit dem Thema Digitalisierung, haben wir uns immer einem speziellen Thema gewidmet. Im Falle der wjax lag der Fokus diesmal nicht auf einem inhaltlichen Fachthema, sondern dem Arbeitsumfeld der Befragten.

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31. Oktober 2016
Sven Jänicke
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Digitalisierung – Industrie 4.0 oder nur Papierloses Büro?

Vom 07.-09.09.2016 waren wir als Saxonia Systems AG mit mehreren Speakern und Teilnehmern auf der solutions.hamburg unterwegs. Der Kongress zu Digitalisierung, Business und IT beschäftigte sich 3 Tage lang in 333 Sessions mit der Frage: „Wie funktioniert Digitalisierung in Unternehmen?“ und konnte damit wieder zahlreiche Interessierte auf das Gelände des Kampnagel in Hamburg locken.

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30. September 2016
Vincent Tietz
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Soziokratie

Ein Bericht vom Treffen der Agile Saxony Community am 21.09.2016.

An diesem Abend inspirierte uns Birgit Mallow mit einem abwechslungsreichen Vortrag über Soziokratie, deren Ursprung, Basisprinzipien und ihre Bedeutung im agilen Umfeld. In ihrem Vortrag baute sie eine Simulation zum Konsent ein, ein Kernprinzip zur Entscheidungsfindung, und versuchte am Ende Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Holacracy® herauszustellen – ein gelungener, intensiver und interaktiver Abend bei Agile Saxony.

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22. August 2016
Vincent Tietz
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Value Compass for Distributed Agile Teams

A Powerful Tool to foster Collaboration and Retrospectives

Every human being has individual experience and mental models which drives their expectations, behavior, communication and thinking. Therefore, they crucially impact team culture, interactions and collaboration. Understanding and sharing values amongst each other helps to align actions, decisions with common values and priorities. Since dysfunctions or misunderstandings have greater impact on collaboration in distributed teams, we suggest to start discussions about certain values and to define their meanings within the team. Thus, we provide a simple tool which we call value compass.

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29. Juni 2016
Vincent Tietz
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Holacracy®

Ein Bericht vom Treffen der Agile Saxony Community am 21.06.2016.

Trotz Fußballabend trafen sich am Dienstag, den 21.06.2016, um 19 Uhr etwa 25 Mitglieder der Agile Saxony bei Susan Kindler in der Königstraße 2, um über holokratische Unternehmensformen zu diskutieren. Der Erfahrungsbericht von Sven Schubert und die Verdeutlichung der Eigenverantwortung in selbstorganisierten Strukturen von Juliane Kluge verbreiteten eine inspirierende Atmosphäre, sodass sich am Ende kaum jemand für das Fußballergebnis interessierte.

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9. Mai 2016
Vincent Tietz
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Hardware in agilen Entwicklungsprozessen

Ein Bericht vom Treffen der Agile Saxony Community am 03.05.2016

Über Sinn und Unsinn von Software in agilen Entwicklungsprozessen wird gelegentlich diskutiert. In unserem letzten Treffen der Agile Saxony Community am 03.05.2016 wollten wir wissen, welche Arten von Hardware uns in agilen Entwicklungsprozessen unterstützen und begleiten. Ohne darüber nachzudenken, nutzen wir verschiedene Arten von Hardware in unserem Alltag. Dementsprechend unterschiedlich waren auch die Impulsvorträge zum Thema „Hardware in agilen Entwicklungsprozessen“. Sie reichten von riesigen, digitalen Aufgabenboards über Visualisierungen mit Hilfe von kleinen, selbstgebastelten Gadgets bis hin zu klassischen Flipcharts und Sticky Notes.

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